In einem Kommentar mit dem Titel «Holzhammer» kritisierte Monika Egli das «selbstgefälli-ge, ja fahrlässige» Vorgehen der Trogener Behörden, das vor dem Gericht kaum Stand halten werde. Anstelle von fristlosen Kündigungen hätte es nach ihrer Auffassung der Anstand er-fordert, ordentliche Kündigungen mit Freistellung von der Arbeit bis zum Ablauf der Künd-igungsfrist auszusprechen. Fit wär jetzt clever! Weil du so jede Krise stemmst. Wir gehen in die Verlängerung. Wir verlängern unser Angebot auf weitere 33 Plätze. 🥰 Meldet euch bei clever fit an und trainiere bis zum 30.09.2020 gratis*. Jetzt schnell zugreifen, bevor die Plätze wieder vergeben sind. 💪 *Gratiszeitraum bis zum 30.09.2020. Das Angebot ist limitiert auf die ersten 33 Neuanmeldungen.

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Ein Angebot des Franchise Studios cf Mainz GmbH & Co. KG. Am Stachus 2, 63820 Elsenfeld. F. Am 31. Dezember 2004 veröffentlichte das «St. Galler Tagblatt» wiederum auf der Seite «Ausserrhoden & Innerrhoden» unter dem Titel «Die Gemeinde hat total versagt» ein Inter-view von Monika Egli mit den beiden Trogener Filmemachern Christoph Pflüger und Martin Matter über ihr Filmprojekt zum Altersheimkonflikt. Laut Christoph Pflüger hätten die Filmarbeiten wichtige neue Erkenntnisse gebracht: «Es wird sichtbar, dass der Heimleiter X. Probleme in der Führung hatte, er konnte gegenüber den Angestellten keinen normalen Ton anschlagen, der ein positives Klima geschaffen hätte.» Interessant sei, dass ein früherer Ar-beitgeber von X.

bestätigt habe, dass dieser auch während jenes Arbeitsverhältnisses einen Drohbrief erhalten hätte. Und noch interessanter sei der sehr ähnliche Wortlaut und Stil der Briefe. Laut dem Abschlussbericht der Kantonspolizei Appenzell zu den anonymen Drohbrie-fen habe eine polizeiliche Nachfrage zudem ergeben, dass «Herr X. bei seinem vorherigen Arbeitgeber das Heim nach seinem Stellenantritt total umkrempeln und ältere Angestellte loswerden wollte (…) Es sei auch zu einem Vorfall gekommen, in welchem X. angeblich ge-mobbt worden sei. Zudem habe er insgesamt zwei anonyme Zettel auf seinem Pult gefunden.» Mit dem Schlussbericht der Polizei stehe nun fest, dass die fristlose Entlassung keinesfalls gerechtfertigt gewesen sei. «Die Verantwortung für dieses ganze Debakel liegt meiner Ansicht nach bei der Kommission sowie als oberster Instanz beim Gemeinderat und Präsidenten.» Ihr habt Lust auf Sommer, Sonne und Strand? ☀️🏝 Jetzt mitmachen und erhalte die Chance auf einen Reisegutschein im Wert von 450,00€*. 🤟 Der Reisegutshein ist 3 Jahre gültig. Einfach vorbei kommen, trainieren und fleißig Stempel sammeln. 😊 Wir wünschen euch viel Erfolg und freuen uns auf euch. *Der Gutschein ist 3 Jahre gültig. Gewinnspielteilnahme ab 18 Jahren.

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