EUWMA-Mitglieder sind (Umbrella-)Organisationen in den EU-Mitgliedstaaten, die Organisationen vertreten, die auf dem öffentlichen Recht basieren und für die regionale und lokale Wasserbewirtschaftung zuständig sind (Hochwasserschutz, Landentwässerung, Wasserstandsmanagement, Bewässerung). Derzeit sind Organisationen aus Belgien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, den Niederlanden, Spanien und dem Vereinigten Königreich Mitglieder der EUWMA. Die tief liegenden Gebiete Europas haben viel gemeinsam, da sie von Gezeiten- und Binnenüberflutungen bedroht sind, von der Landentwässerung abhängig sind, um die Landnutzung aufrechtzuerhalten, sei es landwirtschaftliche oder erschlossene Gebiete, und in denen wesentliche Arbeiten durchgeführt werden müssen. Ebenso oft haben diese ein hohes Umweltinteresse, das in vielen Fällen durch Entwässerungsarbeiten entstanden ist, aber durch die Bewirtschaftung von Hochwasserschutz- und Landentwässerungssystemen beeinträchtigt werden könnte. Insofern gehen die Organisationen in diesen Ländern die gleichen Probleme an und berücksichtigen die gleichen Probleme. Vor diesem Grund kann die Verbindung zwischen diesen Organisationen für sie, die Länder, in denen sie tätig sind, und das größere europäische Interesse von Nutzen sein. Die Europäische Union der Wasserwirtschaftsverbände (EUWMA) ist eine Plattform für (Umbrella-)Organisationen in den EU-Mitgliedstaaten, die Organisationen vertreten, die auf dem öffentlichen Recht basieren und sich mit dem regionalen Wassermanagement befassen/für das regionale Wassermanagement zuständig sind (Hochwasserschutz, Landentwässerung, Levelmanagement, Bewässerung). EuWMA vertritt über 8.600 einzelne Organisationen mit einer Fläche von über 50 Mio. EUR. Ha. EUWMA unternimmt folgende Tätigkeiten: Tarifverhandlungen, um Arbeitnehmer und Arbeitgeber in Fragen, die die Arbeitswelt betreffen, zu einigen, sind untrennbar mit der Vereinigungsfreiheit verbunden. Das Recht der Arbeitnehmer und Arbeitgeber, ihre unabhängigen Organisationen zu gründen, ist die Grundvoraussetzung für Tarifverhandlungen und sozialen Dialog.

Das Streikrecht wurde international als Eingrundrecht der Arbeitnehmer und ihrer Organisationen und als intrinsische Folge des Rechts auf Organisation anerkannt. Dennoch werden diese Grundrechte von Millionen auf der ganzen Welt immer noch nicht genossen, und wo diese Rechte anerkannt werden, gibt es weiterhin Herausforderungen bei ihrer Anwendung. In einigen Ländern wird bestimmten Kategorien von Arbeitnehmern das Vereinigungsrecht verweigert, arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen werden illegal suspendiert, oder ihre inneren Angelegenheiten unterliegen einmischungnden. Im Extremfall werden Gewerkschafter bedroht, verhaftet oder sogar getötet. Insofern stehen die Wasserwirtschaftsorganisationen in diesen Ländern vor denselben Problemen. Die Zusammenarbeit kann diesen Organisationen, den Ländern, in denen sie tätig sind, und weiteren europäischen Interessen zugute kommen. Die Stadt Toronto hat Tarifverträge mit den folgenden Gewerkschaften und Verbänden, die Mitglieder des Toronto Public Service vertreten. Die EUWMA-Mitglieder sind Dachorganisationen in den EU-Mitgliedstaaten, die Organisationen vertreten, die für die regionale und lokale Wasserbewirtschaftung zuständig sind. Sie sind auch oft von hohem Umweltwert.

Dieser Wert könnte durch die Bewirtschaftung der Hochwasserschutz- und Landentwässerungssysteme beeinträchtigt werden. Die anhaltende Bedeutung der Tarifverhandlungen im 21. Jahrhundert ergibt sich aus ihrem Potenzial als mächtiges Instrument für die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen, um wirtschaftliche und soziale Anliegen anzugehen. Sie kann schwache Stimmen stärken und Armut und soziale Benachteiligung verringern.