Das derzeitige Autobahnnummerierungssystem, das in Deutschland im Einsatz ist, wurde 1974 eingeführt. Alle Autobahnen werden mit dem Großbuchstaben A benannt, der einfach für “Autobahn” steht, gefolgt von einer Leerung und einer Zahl (z.B. A 8). Die Hauptautobahnen in ganz Deutschland haben eine einstellige Zahl. Kürzere Autobahnen von regionaler Bedeutung (z.B. Anschluss zweier Großstädte oder Regionen innerhalb Deutschlands) haben eine zweistellige Zahl (z.B. A 24, verbindet Berlin und Hamburg). Das System ist wie folgt: Nach der Nachlung der Krise 1974 wehrte sich das von konservativen Parteien kontrollierte Oberhaus des deutschen Parlaments jedoch erfolgreich gegen die von Kanzler Brandt unterstützte dauerhafte verbindliche Begrenzung. [51] Das Oberhaus bestand auf einer empfohlenen Begrenzung von 130 km/h, bis eine gründliche Untersuchung der Auswirkungen eines verbindlichen Grenzwerts durchgeführt werden konnte. [52] Dementsprechend führte das Bundesinstitut für Straßenwesen ein mehrjähriges Experiment durch, bei dem auf zwei Teststrecken der Autobahn zwischen verbindlichen und empfohlenen Grenzwerten umgestellt wurde. In dem 1977 veröffentlichten Abschlussbericht stellte das Institut fest, dass das obligatorische Tempolimit die Zahl der Todesopfer auf der Autobahn verringern könnte, es jedoch wirtschaftliche Auswirkungen geben würde, so dass aufgrund der damit verbundenen Kompromisse eine politische Entscheidung getroffen werden musste. [53] Damals lehnte die Bundesregierung eine verbindliche Begrenzung ab.

[54] Der Trend zur Zahl der Verkehrstoten auf der deutschen Autobahn entsprach dem der Autobahnen anderer Nationen, die ein allgemeines Tempolimit vorstellten. [55] Executive Order (EO) 13836, Developing Efficient, Effective, and Cost-Reducing Approaches to Federal Sector Collective Bargaining, unterzeichnet vom Präsidenten am 25. Mai 2018, verpflichtet die Agenturen, jeden Langfristigen Tarifvertrag (CBA) und sein Ablaufdatum innerhalb von 30 Tagen nach inkrafttreten der CBA vorzulegen. EO 13836 verlangt ferner, dass OPM diese CBAs im Internet öffentlich zugänglich macht. Dies fördert die Transparenz, indem es der Öffentlichkeit ermöglicht wird, die Arten von Vereinbarungen zwischen Agenturen und Föderalen Branchengewerkschaften einzusehen. Agenturen sind auch verpflichtet, Schiedssprüche an OPM innerhalb von 10 Werktagen nach Erhalt einzureichen. OPM veröffentlichte ein Memorandum über die Veröffentlichung der CBA-Datenbank, das Leitlinien zu den Anforderungen der Agenturen für CBAs und Schiedssprüche enthält. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte Krenz in der vergangenen Woche, er sei sich sicher, dass sein Unternehmen genug Geld für den Erhalt und Denausbau des Netzes hätte, selbst wenn Deutschland eine wirtschaftliche Rezession erlitten hätte und die Regierung weniger Geld dafür vorgesehen habe. Vorschläge eines von der Regierung eingesetzten Ausschusses zur Zukunft der Mobilität, eine Grenze von 130 km/h einzuführen, wurden kürzlich an die Medien durchgesickert.

Seibert wies darauf hin, dass das Gremium noch nicht fertig sei. Seine Vorschläge sollen bis Ende März fertiggestellt werden. Deutschland bestätigte am Montag, dass das Land in absehbarer Zeit kein Tempolimit auf seinem Autobahnnetz einführen wird. Nicht bewirtschafteten Rastplätze sind im Grunde nur Parkplätze, manchmal mit Toiletten. Sie sind Teil des deutschen Autobahnsystems; die Grundstücke sind Bundeseigentum. Autobahnausfahrten, die zu solchen Parkplätzen führen, sind im Voraus mindestens 200 Meter (meist 500 M) mit einem blauen Schild mit dem weißen Buchstaben “P” gekennzeichnet. Sie sind in der Regel alle paar Kilometer zu finden, einige von ihnen tragen lokale oder historische Namen. Im Dezember 1952 stimmte der westdeutsche Gesetzgeber für die Abschaffung aller nationalen Geschwindigkeitsbegrenzungen, da sie als Nazi-Relikte gesehen wurden[43], und kehrte zu Entscheidungen auf staatlicher Ebene zurück. Nationale Grenzwerte wurden schrittweise wieder eingeführt.