Arbeitnehmer, die den gesetzlichen Krankenstand nicht ausgeschöpft haben oder sich im Urlaub befinden. In solchen Fällen wird eine Kündigung erst wirksam, wenn der Urlaub oder die Abwesenheit beendet ist. Um Arbeitnehmer im Krankheitsurlaub entlassen zu können, müssen Arbeitgeber eine besondere Abfindung zahlen (d. h. die volle Abfindung für die Entlassung ohne Grund zuzüglich des Gehalts, das während der gesamten Krankheitsdauer zu zahlen gewesen wäre, so das ärztliche Gutachten). Die fristlose Kündigung oder Abfindung ist in Fällen zulässig, in denen ein Arbeitnehmer in Gewalttaten, schwere Vertrags-/Regelverstöße, Gerätemissbrauch, falsche Darstellung von Qualifikationen, ungerechtfertigte Abwesenheit von der Arbeit für 3 Tage oder eine Gefängnisstrafe verwickelt ist, die nicht in eine Geldstrafe umgewandelt werden kann. Der Vertrag kann eine Probezeit beinhalten und eine Verlängerung dieser Frist ermöglichen. Das Gesetz über unlautere Entlassungen 1997-2015 gilt nicht, wenn Sie in einem frühen Stadium Ihrer Beschäftigung entlassen werden, während Sie auf Bewährung sind oder sich in einer Ausbildung befinden, vorausgesetzt: Arbeitnehmer, die ihren gesetzlichen Krankenstand nicht ausgeschöpft haben, sind aus gesundheitlichen Gründen vor Entlassung geschützt, es sei denn, ihr voller Krankenstandanspruch wurde in Anspruch genommen (d. h. 55 Tage pro Dienstjahr).

Der Arbeitnehmer kann den Krankenstand für den vollen oder teilweisen Lohn, auf den der Arbeitnehmer Anspruch hat, für einen Zeitraum von höchstens 240 Tagen anhäufen. Weibliche Arbeitnehmerinnen sind während des Mutterschaftsurlaubs und aufgrund ihrer Ehe vor Entlassung geschützt. Arbeitgeber können von den Arbeitnehmern verlangen, dass sie eine Zeit des Gartenurlaubs in Form von Aussetzung enden, bis das Mediations- und IRC-Verfahren abgeschlossen ist. Während dieser Zeit haben die Arbeitnehmer noch Anspruch auf ihr Gehalt. Die meisten Arbeitnehmer arbeiten mit unbefristeten Arbeitsverträgen. Mit anderen Worten, der Vertrag läuft so lange weiter, bis der Arbeitgeber oder Arbeitnehmer ihn beendet. Viele andere arbeiten jedoch mit befristeten oder zweckgebundenen Verträgen. Dies sind Verträge, die an einem bestimmten Datum enden oder wenn eine bestimmte Aufgabe abgeschlossen ist. Es besteht kein gesetzliches Recht und Anspruch auf Zahlung statt statt oder Gartenurlaub, hängt von den Vertragsbedingungen ab.